Wissenschaft

Innovation und Wissenschaft gehören zusammen, wie die feinen Maschen eines Spinnennetzes. Der Begriff Innovation ist vom Lateinischen novus ?neu? und innovatio ?etwas neu Geschaffenes? abgeleitet und umfasst alle Ideen und Erfindungen, die Menschen hervorbringen und sie umzusetzen suchen. Die Wege der Umsetzung, die durch Forschung in der Wissenschaft bestritten werden sollen, durch Versuch und Irrtum sind diejenigen, denen Innovation voraus gegangen ist. Allen wissenschaftlichen Teilgebiete (Erfahrungswissenschaften, Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften und Naturwissenschaften) ist gemein, dass sie sich ständig erweitern im Themenspektrum und in ihren individuellen Errungenschaften, sei es auf technischen, biologischen oder zwischenmenschlichen Ebenen. Am Anfang steht die Idee, ein innovativer Gedanke, der dann im Zuge von Forschung ausgereift und auf Wirksamkeit beziehungsweise Gültigkeit hin geprüft wird. An deren Ende steht wieder die Innovation, nämlich das Ergebnis der strebsamen Bemühungen als neu geschaffene Errungenschaft. Endgültiges Ziel dieser Innovationen in allen Disziplinen der Wissenschaft ist es, Dinge zu erklären, die vorher im Dunklen lagen oder Produkte zu erfinden, die den Alltag der Menschen vereinfachen oder eine Produktivitätssteigerung im Wirtschaftssektor erreichen können. Ohne Innovation zu Beginn in Form von revolutionierenden Gedanken oder ersten Entwürfen späterer Erfindungen, kann Wissenschaft nicht greifen und kann letztendlich nichts Neues geschaffen werden. Innovation hat somit gleich einen doppelten Stellenwert.

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